Vielleicht ist Leben und Tod nur ein ewiger Rollenwechsel.
Vielleicht sterben wir gar nicht ins Nichts.
Vielleicht sterben wir ins Leben.
Die Närrin kennt keine Antworten. Der Tod kennt sie ebenfalls nicht. Gemeinsam tasten sie sich durch das Geheimnis – stolpernd, spielend, scheiternd und staunend. Gerade weil beide Figuren keine Gewissheiten besitzen, entsteht Raum für die eigenen Fragen des Publikums. Das Stück lädt dazu ein, der Endlichkeit nicht mit Angst, sondern mit Neugier, Mitgefühl und einer stillen Leichtigkeit zu begegnen. Es geht nicht darum, Antworten zu geben, sondern das Unbegreifliche gemeinsam auszuhalten – mit Körper, Humor, Poesie und Musik. Am Ende bleibt vielleicht nicht die Erkenntnis, sondern das Gefühl, dass Werden und Vergehen, Geburt und Tod, Anfang und Ende untrennbar zusammengehören. Und dass gerade darin eine tiefe Leichtigkeit liegen kann.
Stück Dauer: 60 Minuten
gern mit anschliessendem Dialog zum Thema
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